Das war das Charity Dinner 2011!
Prominente Persönlichkeiten aus Medizin, Politik und Wirtschaft trafen sich am 29. Oktober 2011 im Wiener Rathaus, um das 40-Jahr-Jubiläum des Österreichischen Herzfonds gebührend zu feiern.
Optische Eindrücke finden Sie in unserer Bildergalerie.
Testen Sie Ihr Risiko!
17,1 Millionen Menschen sterben weltweit jährlich an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen. Somit ist der Herztod die Todesursache Nummer 1. In Österreich sind 43% aller Todesfälle auf Erkrankungen des Herzens zurückzuführen. 2010 starben 33.196 ÖsterreicherInnen daran. Nur wer über Risiken und Ursachen einer möglichen Herzerkrankung informiert ist, kann sich ausreichend schützen. Denn Vorsorge ist die beste „Lebensversicherung“ – vor allem für herzinfarktgefährdete Menschen, die derzeit noch gar nichts über ihr Risiko wissen. Wie hoch Ihr eigenes Risiko ist, können Sie ganz einfach mit unserem Online-Test herausfinden.
Hier geht's zum Online Herzrisiko-Test...
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Pionierarbeit: 40 Jahre „Schach dem Herztod“
In den 60er Jahren wuchs die Zahl der Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen ständig an. Vor allem der „Herzinfarkt“, der damals die Managerkrankheit Nummer 1 war. Analog zur Entstehung der American Heart Association gründete Univ.-Prof. Dr. Fritz Kaindl im Jahr 1971 den Österreichischen Herzfonds. Am 14. Februar 1971 lief die österreichweite Aktion „Schach dem Herztod“ an.
Das Ziel dieser Aktion, die vom ORF und dem damaligen Generaldirektor Gerd Bacher unterstützt wurde, war die
Die Aktion lief bis 19. Dezember 1971 täglich in Hörfunk und Fernsehen. Mit rund 50 Millionen Schilling (rd. 3,6 Millionen Euro) an Spendeneinnahmen war die Aktion ein voller Erfolg.
Aufklärung ist wichtiger denn je
Trotz der intensiven Bemühungen in den letzen 40 Jahren sind Herz-Kreislauferkrankungen weltweit und auch in Österreich immer noch die Todesursache Nummer 1. 43 % aller Todesfälle in Österreich sind auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Aufgaben des Österreichischen Herzfonds heute sind: