Stress - Österreichischer Herzfonds

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Risikofaktoren


Machen Sie sich keinen Stress!

Im Stress produziert der Körper ein Hormon (Adrenalin), das das Herz schneller schlagen lässt. Der Blutdruck steigt, und die Leber gibt Zucker und Fette in den Blutstrom ab, um sofort Energie frei zu machen. Dieser Vorgang diente dem so genannten „Fluchtverhalten“ und der „Kampfbereitschaft“, um in Augen blicken der Gefahr zu kämpfen oder zu entkommen. Heute haben wir meist keine Möglichkeit, diese Energie zu nutzen. Die Folge ist, dass der Zucker und die Fette nicht verbraucht werden. Bei regelmäßiger Wiederholung dieses Vorganges bilden sich dann Fettablagerungen in den Arterien. Diese sind ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen.

Welche Ursachen hat Stress?

Stress wird durch Veränderungen im täglichen Leben verursacht, wie zum Beispiel:
Arbeitsüberlastung
Unfall
Krankheit
Familiäre Probleme (Trennung, Verlust eines geliebten Menschen, ...)
© forestpath - Fotolia.com
Besonders schädlich für die Gesundheit ist der Langzeitstress, wie bei lang andauernden Berufs- oder Familienproblemen, Einsamkeit, Depression, etc...
Das Verhältnis von Stress und Leistung ist individuell sehr verschieden. Speziell im beruflichen Bereich kann zu wenig Stress eben so schädlich sein wie zu viel.

Tipps
Entspannen – mit Ihrer Lieblingsmethode, sei es Autogenes Training, Biofeedback, Meditation, Freundinnen treffen, ein Saunabesuch, etc...
Regelmäßige Bewegung - spazieren gehen, wandern, joggen


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